Jetzt wird einmal alles aufgebauscht.

Die Puffärmel sind zurück, ein Trend der vor allem bei der Fashion Week in Kopenhagen schon gesichtet wurde. Der Look gilt als verspielt, feminin und vielleicht auch ein bisschen romantisch.

 

Egal ob Isabel Marant, Zimmermann, Ganni oder sogar auch Zara und H&M, überall hat man diesen Schnitt schon gesehen.

Vor allem in der Sommer/Herbstkollektion ist dieser Trend schon lange dabei. Der Schnitt ist aber meist sehr ähnlich: betonte Schultern und am Ende läuft der Ärmel durch einen Bund enger zusammen. Anders wie bei den Schulterpolstern, entsteht kein breites Kreuz. Deshalb ist dieser Schnitt perfekt für schmale Schultern, da sie so ein Breite dazu gewinnen können. Es gibt unterschiedliche Längen: schulterlang, bis zum Ellbogen oder jetzt für den Herbst etwas länger.

Ich bin der Meinung, dass solch ein Piece in jeden Kleiderschrank gehört, da es definitiv ein Fashion Statement ist. Aber auch hier gilt: weniger ist mehr. Damit es insgesamt nicht zu viel wirkt, sollte bei Puffärmeln auf sonstige auffällige Akzente, wie etwa zusätzliche Rüschen oder aufwändige Besätze, verzichtet werden. Ob Kleid, Bluse oder sogar bauchfreies Top, jetzt wird es so richtig aufgebauscht.

Natürlich muss es nicht immer teuer sein, denn auch günstige Marken haben diesen Trend für sich entdeckt. Ich habe euch hier einmal ein paar Stücke herausgesucht. Meine Bluse ist übrigens von Zara.

 

 

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4 Comments

  • julia
    2 Wochen ago

    Der Look ist super, habe ihn auch schon oft in den Läden gesehen. Finde deine Kombination sehr schön!

    • tatjanakreuzmayr
      2 Wochen ago

      danke wie lieb, das freut mich 🙂

  • Viktoria
    2 Wochen ago

    Habe mich bis jetzt noch nicht wirklich an die Ärmel herangetraut aber da sie bei dir so toll aussehen werde ich es auch mal versuchen. 😊

    • tatjanakreuzmayr
      2 Wochen ago

      Oh danke das freut mich wirklich sehr 🙂

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